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TSV Altenholz - 1.Damen

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
NEWS
01.05.2010:

29:22-Heimsieg gegen den TSV Jörl und damit die Meisterschaft in der Oberliga Schleswig-Holstein
09.05.2010:

22:24-Auswärts-Niederlage gegen den SC Alstertal-Langenhorn in der Relegation um den 3. Liga-Aufstieg
15.05.2010:

31:27-Heimsieg im Relegationsspiel gegen den SC Alstertal-Langenhorn und damit AUFSTIEG IN DIE 3. LIGA!!!!!


  claudia@snoopsy.de

Berichte 2009/2010

Lauenburger SV - TSV Altenholz 23:21

Nachdem wir das Hinspiel für uns entscheiden konnten, mussten wir heute erneut eine Niederlage einstecken. Doch von vorn: Die stärkste Abwehr der Liga traf auf stärksten Angriff der Liga. Daher verwunderte es niemanden von uns, dass es das erwartet schwere Spiel wurde. Zu Beginn der Partie sah es gut für uns aus. Einstudierte Spielzüge funktionierten sehr gut, das Konterspiel der Gastgeber konnte größtenteils unterbunden werden, und die Bälle, die auf unser Tor kamen, wurden gnadenlos von Svenja eleminiert. Trotz einer nachlässigen Phase, in der wir zu viele technische Fehler produzierten, gingen wir mit einer beruhigenden vier-Tore-Führung in die Halbzeit (Spielstand 9:13).

In der zweiten Hälfte lief es dann nicht mehr so rund. Die Lauenburgerinnen kämpften sich vor toller heimischer Kulisse heran, bis ihnen der Ausgleichstreffer gelang. Danach schafften wir es nicht, die Ruhe zu bewahren und agierten ideenlos im Angriff. In der Abwehr fanden die Gastgeberinnen immer wieder Lücken, die sie konsequent nutzten und die uns einige Male Zeitstrafen kosteten. Somit konnten wir Katha bei ihrem Einstand leider keinen Sieg bescheren.

Doch nun heißt es schnell, nach vorne zu schauen, denn schon am Mittwoch geht es zum nächsten schweren Punktspiel nach Oeversee.



TSV Altenholz - HSG Fockbek/Nübbel 21:22

In einer hektischen Anfangsphase lagen wir nach 3 min lagen bereits 0:3 hinten. Nachdem wir dann über einen Siebenmeter ins Spiel fanden, schienen wir aufgewacht zu sein. Nach zehn Minuten stand es 5:5. Anschließend lief das Spiel auf beiden Seiten schleppend: Es folgte eine Phase, in der sich beide Mannschaften unglaublich schwer taten und keiner Tore erzielen konnte.

Im weiteren Verlauf gingen wir dann in Führung, doch Fockbek blieb dran, und wir konnten uns nicht absetzen. Mit einer Auszeit versuchte Dieter, uns wachzurütteln. Doch kurz vor Ende der ersten Hälfte wendete sich das Blatt sogar. Fockbek ging mit einer 11:10-Führung in die Kabine.

Obwohl wir uns vorgenommen hatten, es jetzt besser zu machen, startete die zweite Spielhälfte so, wie die erste aufgehört hatte: Im Angriff waren wir zu ungeduldig, immer wieder wurde zu schnell abgeschlossen. Fockbek profitierte davon und zog schnell auf 18:12 davon. Danach begann eine furiose Aufholjagd, die unglaublich viel Kraft kostete. Dieter stellte auf eine offensivere Abwehr um. In der 58. Minute gelang dann endlich der Ausgleich zum 21:21. Doch Fockbek konnte erneut in Führung gehen. Es standen noch 45 Sekunden auf der Uhr, wir waren im Ballbesitz. Doch leider landete der Ball nicht im Tor. Schade, dass der tolle Kampfgeist am Ende nicht mit einem Punkt belohnt wurde!



THW Kiel - TSV Altenholz 17:23

Nach der Winterpause freuten wir uns auf den Start in die zweite Hälfte der Saison. Dort wartete gleich zu Beginn ein Derby auf uns. Wir wollten natürlich an die Leistungen der Hinrunde anknüpfen.

Zu Beginn des Spiels merkte man beiden Mannschaften die Nervosität an, die wir dann etwas schneller ablegen konnten. Unsere Abwehr ging von Anfang an konzentriert und mit der nötigen Aggressivität zur Sache. Vorne konnten schnelle und einfache tore erzielt werden, Anja traf nach Belieben, sowohl aus dem Feld, als auch vom Siebenmeterpunkt. So konnten wir uns sogar bis auf fünf Tore absetzen. Es folgte eine etwas nachlässige Phase, so dass wir mit einer Drei-Tore-Führung in die Halbzeit gingen (8:11).

In der zweiten Hälfte stellte der THW seine Deckung um. Anja wurde aus dem Spiel genommen. Vorne mussten die Tore nun härter erkämpft werden. Doch unsere Defensive blieb weiterhin stabil. Somit konnten wir die THW-Frauen für den Rest der Spielzeit auf Distanz halten.



TSV Jörl - TSV Altenholz 21:28

Zum letzten Spiel in der Hinrunde traten wir - aufgrund des Wetters sehr frühzeitig - die Fahrt nach Eggebek an und hatten zunächst einmal mit gefrorenen Wischwasserleitungen zu kämpfen. Doch wir erreichten unser Ziel sowohl heil als auch rechtzeitig. Aus eigener Kraft wollten wir die Tabellenführung verteidigen und nicht auf Schützenhilfe von der HSG Holstein Kiel/Kronshagen hoffen, doch gegen Jörl sollte dies keine leichte Aufgabe werden. Immerhin traf die derzeit beste Abwehr der Liga auf den besten Angriff der Liga.

Den besseren Start in die Partie erwischten die Gastgeberinnen, die schnell mit vier Toren in Führung gingen. Das lag vor allem an dem hohen Tempo, das Jörl an den Tag legte, das wir aber auch durch Fehler unsererseits erst ermöglichten. Beim Stand von 9:5 für Jörl nahm Dieter eine Auszeit, die danach zum Glück schnell Wirkung zeigte. Wir kämpften uns langsam aber kontinuierlich heran, was vor allem unserer Abwehr, die nun stabiler wurde, zu verdanken war. Bis zur Halbzeit konnten wir uns dann eine Zwei-Tore-Führung herausspielen (11:13).

In der zweiten Hälfte erwischten wir den besseren Start, zogen schnell auf 12:16 davon. Aber anstatt die Führung auszubauen, ließen wir Jörl noch einmal herankommen. Jedoch gelang es unseren Gegnerinnen dann nicht mehr, das hohe Anfangstempo zu halten. Sie fanden kaum noch Lücken in unserer Deckung. Vorne konnten wir unsere Chancen trotz doppelter Manndeckung gegen Anja und Mella nutzen, und so bauten wir unsere Führung kontinuierlich aus. Genauso groß wie die Freude über den Sieg war die Freude über das gelungene Comeback von Svenja Ohms, die nach einjähriger Verletzungspause (Kreuzbandriss) ihren ersten Einsatz bekam und diesen sogar mit einem sehr schönen Tor krönte.



TSV Altenholz - Leezener SC 26:24

Heute stand das letzte Heimspiel vor der Weihnachtspause auf dem Programm. Beide Mannschaften begannen zunächst nervös, und einige schlechte Abschlüsse unsererseits machten es den Leezenerinnen mit Tempo-Gegen-Stößen leicht, zum Erfolg zu kommen. Nach einigen Minuten konnten wir und dann jedoch etwas fangen, und zumindest vorne lief es nun besser. Trotzdem wies unsere Abwehr immer wieder Schwachstellen auf, die die Leezenerinnen teilweise gut nutzen konnten. Der Halbzeitstand von 13:12 zeigt, wie eng es in der ersten Halbzeit zuging.

In der zweiten Hälfte des Spiels bot sich dann leider auch kein anderes Bild: Auf schöne Angriffe mit ansehnlich herausgespielten Toren folgten wiederum recht leichte Fehler. Letztendlich wurde aber bis zum Ende gut gekämpft, und wir konnten zwei weitere wichtige Punkte einfahren. Somit sind wir nun acht Spiele in Folge ungeschlagen.



HSG Tarp-Wanderup - TSV Altenholz 18:26

Am Samstag ging es zu unserem 11. Punktspiel in der laufenden Saison nach Tarp. Die Anfangsphase des Spiels gehörte eindeutig dem Gastgeber: Die Tarper Frauen zeigten gleich zu Beginn, wo ihre Stärken liegen, und gingen Dank ihrer Tempogegenstöße schnell mit 3:1 in Führung. Doch trotz dieser verschlafenen Anfangsphase ließen wir uns nicht aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil: Wir agierten nun konzentrierter und wacher, so dass es nicht lange dauerte, bis der Ausgleichstreffer fiel. Bis zum 8:6 blieb Tarp dran, dann konnten wir uns bis zur Halbzeit etwas absetzen (14:9).

Die Gastgeberinnen ließen nichts unversucht, nahmen Anja schon frühzeitig mit einer Manndeckung aus dem Spiel. Aber trotz einiger Schwierigkeiten fanden wir immer wieder Lücken in der offensiven Deckung. Zwischendurch ließen wir das Spiel dann wieder ein wenig schleifen, so dass Tarp sich sogar noch einmal bis auf vier Tore herankämpfen konnte. Vor allem Dank einer treffsicheren Mosti, die fortan nach Belieben traf, konnte die Führung dann jedoch bis zum Schluss noch einmal ausgebaut werden. Am Ende stand ein sicherer 26:18-Sieg auf unserem Konto, und dementsprechend groß war die Freude über den siebten Sieg in Folge.



Kanalratten besiegen Elbdiven ;-) : TSV Altenholz - Lauenburger SV 27:24

Lauenburg und auch wir hatten eine Serie von fünf Siegen aufzuweisen. Beide Mannschaften wollten alles dafür tun, die Punkte zu gewinnen was einen recht nervösen Beginn zur Folge hatte. Das erste Tor fiel erst nach fünf Minuten.

Sonst fielen in den Spielen der Lauenburgerinnen durchweg immer durchschnittlich viele Tore, heute lieferten sich beide Mannschaften jedoch eine Abwehrschlacht.

Nach einer recht spannenden ersten Halbzeit gingen wir mit einem knappen Vorsprung (14:12) in die Pause gehen.

Das Ergebnis spiegelt die Ausgeglichenheit des Spiels wieder, die sich auch in der zweiten Hälfte fortsetzte. Die Zuschauer sahen ein spannendes, attraktives Spiel, in dem wir uns am Ende mit 27:24 durchsetzten und unseren sechsten Sieg in Folge einfahren konnten.



HSG Fockbek/Nübbel - TSV Altenholz 19:23

Am Samstag reisten wir ersatzgeschwächt (Wiebke, Nike und Meike fehlten) nach Fockbek. Schon vor dem Spiel war klar, dass dies keine leichte Aufgabe werden sollte, denn die Gastgeberinnen sind gerade in eigener Halle nur schwer zu schlagen, was wir letzte Saison (23:14 für Fockbek) leidvoll erfahren mussten.

Hoch motiviert gingen wir also ins Spiel. Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen. Die Abwehr stand gut, doch vorne musste jedes Tor hart erarbeitet werden. Fockbek hatte sich gut auf uns eingestellt. Hinzu kamen einige technische Fehler, aber trotzdem wir hatten die Nase vorn, so dass wir mit einer knappen Halbzeitführung in die Kabine gingen.

In der zweiten Hälfe konnten wir uns ein wenig absetzen, sogar mehrere Unterzahlsituationen wurden sehr gut gelöst. Aber die Gastgeberinnen gaben sich zu keiner Zeit auf und kämpften sich erneut bis zum Spielstand von 17:17 heran. Nun holten wir noch einmal alles aus uns raus, kämften bis zum Schluss, und das wurde auch belohnt. Fockbek erzielte nur noch zwei Tore in den letzten zehn Minuten, wobei unsere Torfrauen erneut ein starker Rückhalt waren. Somit stand am Ende ein verdienter und wichtiger 23:19-Auswärtssieg zu Buche.



TSV Altenholz - Möllner SV 32:23

Nachdem die ganze Woche über nicht feststand, ob wir am Wochenende überhaupt würden spielen können, konnte unser Heimspiel dann doch in unserer "trocken gelegten" Halle stattfinden.

Mit Mölln erwarteten wir den Tabellenletzten, der jedoch nicht zu unterschätzen war. Svenja Ohms, die letzte Woche wieder ins Training eingestiegen war, lief sich zumindest schon einmal mit warm. Ansonsten mussten wir noch auf Melly verzichten, die das Training jedoch auch schon wieder aufgenommen hat.

Die Anfangszeit lief aus unserer Sicht zufriedenstellend, die Abwehr arbeitete ordentlich, und auch vorn gelangen uns Kombinationen, so dass wir eine Halbzeitführung von 15:7 erzielen konnten.

In der zweiten Halbzeit hielt das Bild aus der ersten Halbzeit an. Doch dann konnte Mölln durch leichte Flüchtigkeitsfehler unsererseits zu leichten Toren kommen. Dank unserer gut laufenden zweiten Welle konnten wir den deutlichen Abstand jedoch immer bewahren und am Ende einen 32:23-Sieg einfahren. Zu erwähnen ist noch, dass Paule nach ihrer Babypause wieder den ersten längeren Einsatz hatte!



Münsterdorf - Altenholz 17:28

Nachdem wir unter der Woche nur bedingt trainieren konnten, fuhren wir am Samstag mit gemischten Gefühlen nach Münsterdorf. Der Aufsteiger zeigte in vergangenen Spielen, dass er gerade vor heimischem Publikum keinesfalls zu unterschätzen ist.

Die Anfangsphase des Spiels gestaltete sich ausgeglichen, das lag vor allem an unserer nicht gut eingestellten Abwehr. Bis zum 10:10 blieb der Gastgeber dran, doch dann kamen wir etwas besser ins Spiel und gingen mit einer 3-Tore-Führung in die Halbzeit (12:15).

Die zweite Hälfte verlief deutlich besser, defensiv wurde konzentrierter gearbeitet und im Angriff konnten wir unsere Chancen nutzen. So bauten wir unsere Führung kontinuierlich aus, und alle Spielerinnen bekamen ihre Einsatzzeiten.



HSG Holstein Kiel/Kronshagen - TSV Altenholz 20:21

Von vornherein blickten wir dem Spiel mit Spannung entgegen: Holstein stand bis dahin mit nur zwei Minuspunkten in der Tabelle vor uns, wir waren wegen 2 doofer niederlagen im Vorfeld unter Zugzwang.

Beide Mannschaften zeigten sich in der Anfangsphase durchaus nervös, mit zunehmender Spielzeit wurde unser Spiel jedoch sicherer, so dass sich zur Halbzeit ein leichter Vorsprung (10:8) für uns ergab.

In der zweiten Halbzeit waren beide Mannschaften auf Augenhöhe. Kurz vor Schluss konnten wir uns mit drei Toren etwas absetzen, dieser Vorsprung geriet jedoch noch einmal in Gefahr, als Holstein 30 Sekunden vor Schluss nur mit einem Tor hinten lag und im Ballbesitz war. Doch abschließend ergab sich ein glücklicheres Ende für uns und wir freuten uns riesig über die Auswärtspunkte vor allem gegen Holstein.



TSV Altenholz - SG Oeversee/Jarplund-Weding 29:25

Nach drei Spielen konnten wir endlich wieder einen Sieg verbuchen, doch der Reihe nach:

In der Vorbereitung hatten wir bereits zweimal gegen unseren heutigen Gegner gespielt, aber in beiden Partien, die mit 21:21 endeten, war kein Sieger auszumachen gewesen. Das wolllten wir heute ändern. Am Anfang des Spiels lagen wir kurz zurück, bis zum 3:3, nach dem wir in keiner Phase des Spiels wieder in Rückstand gerieten, gestaltete sich das Spiel ausgeglichen. Ab der fünften Minute kamen wir gut ins Spiel und konnten einen Vorsprung herausarbeiten. Maike erzielte schöne Tore aus dem Rückraum, und Mella war immer wieder vom Siebenmeterpunkt erfolgreich und verwandelte die von Melly herausgeholten Strafwürfe sicher. Zur Halbzeit stand es 10:6.

In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit konnten wir uns auf sechs Tore absetzen, Mosti gelangen immer wieder schöne Anspiele auf Melly. Zwischendurch hatten wir dann mal wieder einen kleinen Hänger, und das Spiel zeichnete sich zunehmend durch Härte aus. Judith konnte nach ihrer Einwechslung im Angriff schöne Akzente setzen, das Spiel lief nun wieder besser. Zu beklagen bleibt trotz des nicht gefährdeten Sieges die Verletzung (Bänderriss im Fuß), die Melly sich bei einer Abwehraktion zuzog, und die sie nun zunächst einmal zur Pause zwingt. Gute Besserung!



Mal wieder keine Punkte in Aumühle: TuS Aumühle/Wohltorf - TSV Altenholt 26:23

Nach dem schweren Pokalspiel am Samstag gegen Stade reisten wir nach wie vor ersatzgeschwächt (Anja und Nina fehlten) am Sonntag zum Punktspiel nach Aumühle. Trotzdem wollten wir alle Kräfte mobilisieren, die letzten Niederlagen vergessen machen und mit einem Sieg nach Hause fahren. So legten wir Anfang des Spiels auch gleich los wie die Feuerwehr und führten schnell mit 3:0. Doch dann fand auch Aumühle langsam ins Spiel und glich schnell aus. Doch im Angriff konnten wir unsere Chancen gut nutzen, und so stand es zur Halbzeit ausgeglichen (13:13).

Nun galt es also, 30 Minuten lang noch einmal alles zu geben und vor allem die Abwehr zu stabilisieren. Zunächst lief die zweite Hälfte ausgeglichen bis zum 21:21. Doch nun machte sich bei uns der Substanzverlust bemerkbar. Unkonzentriertheiten und technische Fehler waren die Folge. Somit gelang es uns nicht mehr, in Führung zu gehen, und Aumühle zog mit einfachen Toren davon. Am Ende stand ein enttäuschendes 26:23 auf der Anzeigetafel.

Aber die Saison ist noch jung, und deshalb heißt es jetzt wieder, konzentriert und motiviert ins nächste Spiel zu gehen.



DHB-Pokal: TSV Altenholz - VfL Stade 19:33

Uns war bereits im Voraus bewusst, dass das ein schweres Spiel gegen den Regionalligisten werden würde, doch trotzdem freuten wir uns auf diese Begegnung im DHB-Pokal. Noch vor Beginn sorgten die Vorstellungen des DHB für etwas Trubel, doch schließlich gelang es uns, alles Organisatorische zu klären, so dass das Spiel beginnen konnte.

Wir starteten einigermaßen stabil, doch nach kurzer Zeit konnten sich die Staderinnen über ihre schnellen Tempogegenstöße absetzten. Wir gaben uns jedoch nicht auf und kämpften uns wieder auf zwei Tore heran. Bis zur 25. Minute gelang es uns, unseren Gegnerinnen Paroli zu bieten, in den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit kam Stade jedoch wiederum zu ein paar einfachen Toren, so dass das Spiel beim Pausenstand von 10:17 schon weitestgehend entschieden war.

In der zweiten Halbzeit gelang es uns dann nicht mehr, wieder ein wenig heranzukommen. Wir konnten mit Stade leider nicht mithalten, verloren letztendlich sehr deutlich mit 19:33 und sind somit aus dem DHB-Pokal ausgeschieden.



TSV Altenholz - TSV Wattenbek 14:20

Wir erwischten einen schlechten Start: Nach zehn Minuten stand es bereits 1:5, obwohl die Abwehr gut stand. Aber im Angriff unterliefen uns immer wieder Fehler, und auch wenn immer wieder ein paar schöne Würfe dabei waren, platzte der Knoten irgendwie nicht richtig. Mehrere Male kamen wir vor allem durch Tore über außen wieder auf zwei Tore an Wattenbek heran, doch das Spiel verlief allgemein torarm. Zur Halbzeit stand es 6:9.

In die zweite Halbzeit kamen wir dann wesentlich besser hinein: Die Abwehr war noch konzentrierter, und die Wattenbekerinnen kamen nicht damit zurecht, dass wir ihre Ballwege verstellten. Wir näherten uns wieder bis auf einen Treffer, doch Tanja Rathjen im gegnerischen Tor parierte allein sechs Siebenmeter und sorgte mit ihren Paraden dafür, dass Wattenbek sich erneut absetzen konnte. Wir fanden einfach kein Mittel, um ausreichend Tore zu erzielen, und am Ende kam Wattenbek durch unsere Umstellung auf eine offensive Abwehrformation noch zu ein paar leichten Toren, so dass wir das Spiel schließlich mit 14:20 verloren geben mussten.



ATSV Stockelsdorf - TSV Altenholz 20:24

Zum zweiten Punktspiel in der neuen Saison reisten wir ohne Anja, die sich bei einem Fahrradsturz verletzt hatte, zum Aufsteiger ATSV Stockelsdorf. Es galt, an den gelungenen Auftakt vom letzten Wochenende anzuknüpfen und den Gegner nicht zu unterschätzen.

In der Anfangsphase gestaltete sich eine ausgeglichene Partie, keine Mannschaft konnte sich so recht absetzen. In einer Auszeit appellierte Dieter daran, die Angriffe geduldiger auszuspielen und auf unsere Chancen zu warten. Das beherzigten wir fortan, und so gelang es uns, uns zum Ende der ersten Halbzeit auf 12:8 abzusetzen

Diesmal wollten wir nicht den Fehler von der Vorwoche wiederholen und den Beginn der zweiten Halbzeit verschlafen. Wir wollten weiter konzentriert und aus einer sicheren Abwehr heraus nach vorne spielen. Doch unsere Gegnerinnen stellten ihre Abwehr um und nahmen Mella aus dem Spiel, was uns anfangs einige Schwierigkeiten bereitete. Aber dann gelang es uns immer wieder, vor allem über die Außenpositionen erfolgreich abzuschließen. Diesmal vergaben wir keinen der zahlreichen Siebenmeter, Mosti erwies sich als sichere Schützin.

Am Ende konnten wir Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung, einen weitgehend ungefährdeten sieg mit nach Hause nehmen.



Geglückter Auftakt: TSVA - THW Kiel 21:19

Bei uns hieß es im ersten Saisonspiel "It´s Derbytime!", denn wir sollten gegen die Frauen des THW Kiel antreten. Wir wollten den Aufsteiger aus der Landesliga Mitte keineswegs unterschätzen, zumal die Frauen des THW Kiel in fünf Jahren gleich vier Aufstiege geschafft hatten.

Vor knapp 150 Zuschauern bot sich anfangs ein temporeiches, aber torarmes Spiel. Die ersten Treffer wurden erst nach 6 Minuten auf beiden Seiten per 7m erzielt. Unser Abwehrblock zeigte sich von seiner besten Seite, rührte Beton an und vereitelte gleich reihenweise Chancen der THW-Spielerinnen. Im Angriff hingegen scheiterten wir immer wieder an der starken THW-Torhüterin Inga Siedenburg, sodass die Führung zur Halbzeit nur 11:6 betrug.

In der zweiten Spielhälfte bot sich dann ein anderes Bild. Die THW-Damen hatten endgültig allen Respekt vor der "Oberliga-Härte" abgelegt und unsere Abwehr zeigt nun einige Schwachstellen. Der THW kam näher heran und erzielte in der 49. Minute erstmals den Ausgleich zum 16:16. In den letzten zehn Spielminuten bot sich den Zuschauern eine überaus spannende Partie. Wir legten immer wieder vor, konnten uns jedoch nicht mehr als zwei Tore absetzen. Erst in den letzten vier Minuten gelang es uns, hinten dichtzumachen und vorne die entscheidenden Treffer zu landen.

Last Update: ständig !!!