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TSV Altenholz - 1.Damen

 
 
 
 
 
 
NEWS
01.05.2010:

29:22-Heimsieg gegen den TSV Jörl und damit die Meisterschaft in der Oberliga Schleswig-Holstein
09.05.2010:

22:24-Auswärts-Niederlage gegen den SC Alstertal-Langenhorn in der Relegation um den 3. Liga-Aufstieg
15.05.2010:

31:27-Heimsieg im Relegationsspiel gegen den SC Alstertal-Langenhorn und damit AUFSTIEG IN DIE 3. LIGA!!!!!


  claudia@snoopsy.de

Herzlich willkommen auf unserer Homepage!



WANTED: Wir suchen Spielerinnen für die nächste Saison!



TSVA - Oberliga-Meister und Aufsteiger in die 3. Liga 2009/2010

     

Foto: Schwarz



Liebe Handballfreunde...



02.05.2010

Die Saison 2009/10 ist zuende - zumindest was die regulären Spiele betrifft...

Nachdem wir vor unserem letzten Spiel auf dem zweiten Tabellenplatz standen - punktgleich mit Wattenbek, die uns allerings nach dem Torverhältnis um 9 Tore voraus waren - , war die Freude über den deutlichen Sieg im letzten Spiel zunächst für ein paar Sekunden verhalten, bis wir von Roger Kerber (Kieler Nachrichten) die Nachricht erhielten, dass Wattenbek gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen unentschieden gespielt hatte, wir waren somit Meister. Ein herzliches Dankeschön geht somit von hier an die Mädels von Holstein Kiel/Kronshagen!

Nun haben wir noch zwei schwere Spiele vor uns: Am nächsten Wochenende steht das erste Relegationsspiel für die Regionalliga an. Der Gegner Alstertal-Langenhorn ist uns aus der Regionalliga-Saison 2007/08 bekannt. Es passt gut, dass wir unsere Abschluss-Fahrt am nächsten Wochenende nach Hamburg geplant hatten, so dass wir nun nicht alles über den Haufen werfen müssen.

Unser Dank gilt allen Fans und Sponsoren, die uns während der Saison unterstützt haben und würden uns freuen, Sie/euch auch in der nächsten Saison wieder auf unserer Seite zu wissen! Außerdem hoffen wir auf zahlreiche Besucher zu unserem Relegationsspiel zu Hause am 15.05. um 15.00 Uhr!



15.12.2009

Das Jahr 2009 und somit auch die Hinrunde sind fast vorbei. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen Sponsoren und Fans für die Unterstützung bedanken. Wir wünschen Ihnen und euch ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns auf ein Wiedersehen 2010!

Uns steht, nachdem wir am letzten Wochenende unser letztes Heimspiel im Jahr 2009 für uns entscheiden konnten, am kommenden Wochenende noch das Spitzenspiel gegen den bisherigen Tabellenführer TSV Jörl bevor. Dank der Schützenhilfe aus Oeversee konnten wir am letzten Wochenende die Tabellenspitze erklimmen und hoffen, diese am nächsten Wochenende gegen Jörl auch verteidigen zu können.



02.05.2009

Die Saison 2008/09 ist vorbei. Unser anfangs hochgestecktes Ziel, den Wiederaufstieg, mussten wir sehr schnell zu den Akten legen. Vor der Saison hatten wir mit Pam, Husch, Christiane und Katha diverse Abgänge zu verzeichnen. Im Laufe der Vorbereitung fiel dann auch noch unsere Mittelspielerin Arni aus, die uns übrigens in der nächsten Saison als Co-Trainerin wieder zur Verfügung stehen wird.

Nach den ersten beiden Saisonspielen, die wir verloren, wurden wir unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht. Doch wir kämpften uns wieder heran, und die Mannschaft fand sich allmählich. Leider fiel nach ein paar Spielen bedingt durch ein Foul Svenja Ohms mit Kreuzbandriss für den Rest der Saison aus, außerdem verließen uns berufs- beziehungsweise studiumsbedingt noch Schmiddel und Mike, so dass unser ohnehin kleiner Kader noch weiter schrumpfte.

Trotzdem können wir am Ende der Saison stolz auf den erreichten dritten Tabellenplatz zurückblicken. Wir haben zwar unser gestecktes Ziel nicht erreicht, aber das, was wir mit diesem kleinen Kader geschafft haben, ist aller Ehren wert. Wir wünschen dem MTV Herzhorn und HF HUK alles Gute für die nächste Saison in der Regionalliga.

Des Weiteren möchten wir uns bei allen Sponsoren, treuen Fans und Zuschauern für die Unterstützung in der letzten Saison bedanken. Wir freuen uns schon jetzt auf die kommende Spielzeit!

Verabschieden müssen wir uns von Finja, die uns leider verlassen wird. Wir wünschen dir alles Gute für die Zukunft und hoffen, dich noch oft in der Halle oder privat zu sehen! Außerdem haben wir gegen Ende der Saison Ine schweren Herzens nach Norwegen zurückgehen lassen. Ine, wir freuen uns schon jetzt auf alle Turniere und andere Gelegenheiten, bei denen wir dich wiedersehen werden und bei denen du sicherlich auch das Altenholzer Trikot wieder anziehen wirst! In den Kader zurückkehren wird Paule nach ihrer Babypause, was uns alle natürlich sehr freut.



24.08.2008

Das Trainingslager 2008 ist überstanden! Dieses Jahr hatten wir uns dazu entschlossen, nicht wie in den letzten Jahren zum Scheersberg oder nach Malente zu fahren, sondern das Trainingslager in eigener Halle durchzuführen.

Und während es letztes Jahr in Malente noch gespukt hatte (s. alter Bericht), so glaubten wir, zumindest dieses Jahr vor merkwürdigen Kreaturen sicher zu sein. Das war weit gefehlt. War das etwa Dr. Hannibal Lecter, der sich Altenholz als neues Wirkungsfeld ausgesucht hatte (s. Bild links)? Oder trieben am Ende gar die Nazgul (s. Bild rechts) in unserer Halle ihr Unwesen?

Wir ließen uns davon nicht beirren, und soviel sei schonmal gesagt: Alle überstanden das Trainingslager weitestgehend unbeschadet.

Da unsere Halle Freitagabend noch anderweitig belegt war, wichen wir nach Mettenhof aus, wo eine erste Technik- und Taktikeinheit auf uns wartete. Die Spielabläufe, die wir bisher im Training einstudiert hatten, wurden verfeinert und erweitert und sollten in der zweiten Freitagseinheit, einem Trainingsspiel gegen SVTO Neumünster, ausprobiert werden. Doch leider erschienen unsere Gegnerinnen weder in der Halle, noch hatten sie abgesagt, was wir verständlicherweise sehr bedauerlich fanden. Wir machten das Beste daraus und trainierten fleißig noch eine Zeit lang weiter.

Am nächsten Morgen um 9.00 Uhr standen 5 km Waldlauf (unsere vertraute Heimstrecke durch den Altenholzer Wald und unter anderem um den Fuchsberg herum) auf dem Programm. Wer geglaubt hatte, dass ihm das am Samstag ob des Mistwetters (Es regnete annähernd Hunde und Katzen) erspart bleiben würde (denn schließlich waren wir aufgrund der gleichen Bedingungen im letzten Jahr um die Freitags-Laufeinheit herumgekommen), sah sich eines Besseren belehrt. Es gibt halt kein schlechtes Wetter... Also machten wir uns tapfer auf in den Matsch. Dieter positionierte sich währenddessen mit Stoppuhr vor der Halle (selbstverständlich UNTER dem Dach), um die Zeiten zu stoppen und damit die Startreihenfolge für das "Jagdrennen" am Sonntag festzulegen. Nach der Rückkehr von diesem "Miss-wet-T-Shirt-Contest" mussten die meisten erst einmal unter die Dusche, denn wir sahen aus wie die Wildschweinchen.

Ab 10.00 Uhr stand Fitness und Kraft auf dem Programm, und so hinkten, hopsten, liefen und stemmten wir (uns) über/zwischen/durch verschiedene Hindernisse, die in der Halle aufgebaut waren. Netterweise funktionierte das Licht nicht, da hatte die zuständige Person wohl gedacht, sie erspart uns die Helligkeit am frühen Morgen. :-) Als Abschluss dieser Einheit überraschte Dieter uns mit interessanten, uns bis dahin unbekannten Übungen, die sehr viel Spaß machten. Mädels, ihr seht einfach toll aus, wenn ihr nach einer Vorwärts- oder Rückwärtsrolle die Orientierung wiedererlangen wollt oder euren Ball sucht!

Danach fuhren wir in unserer wohlverdienten Mittagspause in die "Sternstunde", in der wir diesmal nicht wie sonst traditionell jeden Freitagnachmittag Kaffeetrinken, sondern Mittagessen waren. Das kann man nur empfehlen! Mit Nudeln gestärkt ging es zurück nach Altenholz, wo die nächste Technik- und Taktikeinheit beginnen sollte. Diesmal durften wir uns als Turner versuchen. Die besten Haltunsgnoten bei "Radschlagen mit dem Ball in der Hand" bekam eindeutig Anja. Bei manchen anderen musste man dazuschreiben, dass die durchgeführte Übung ein Rad sein sollte. Besondere Fähigkeiten bewies Schmiddel während einer Koordinationsübung, bei der es darum ging, zählenderweise, den Ball um die Hüfte kreisend, immer in der gleichen Schrittfolge über eine Linie zu gehen. Schmiddel kann grandios zählen und beherrscht den Zahlenraum zwischen 0 und 30 in beeindruckender Weise!!! Schmiddel, hattest du in der Grundschule kein Mathe???

Als Tagesabschluss stand danach noch ein Trainingsspiel gegen die weibliche A-Jugend des TSV Nord Harrislee an (Vielen Dank, es hat sehr viel Spaß gemacht gegen euch!). Die 3 x 25 Minuten entschieden wir knapp mit 31:28 für uns. Es war zwar noch nicht alles Gold, was glänzte, aber positive und sehenswerte Ansätze konnte man deutlich erkennen.

Eigentlich wollte danach jede von uns nur noch ein Bier und dann unter die Dusche, aber das Organisationskommitee, vertreten durch Paule und Anja, kannte keine Gnade mit uns. Mit verbundenen Augen mussten wir als Team in der gesamten Halle (in der selbstverständlich Hindernisse auf uns warteten, sozusagen der Altenholzer Dschungel) nach einem Schatz suchen. Doch auch diese Aufgabe meisterten wir, und so stand der Dusche und dem Bier nichts mehr im Weg.

Am Sonntagmorgen hatte Petrus ein Einsehen mit uns, das "Jagdrennen" fand ohne Regen statt. Bevor wir in unser letztes Trainingsspiel an diesem Wochenende gegen den Preetzer TSV gingen, absolvierten wir die letzte Technik- und Taktik-Einheit und quälten anschließend Claudi noch ein wenig. Das anschließende Trainingsspiel ging knapp für uns aus, die Preetzer boten uns energisch Paroli und lieferten ein gutes Spiel ab. Uns unterliefen leider einige Fehler, die es in der nächsten Zeit noch abzustellen gilt. Aber auch in diesem Spiel konnte man wieder gute Ansätze erkennen.

Mädels, es war wie immer super mit euch! Das Trainingslager hat sehr viel Spaß gemacht. Großer Dank gilt Dieter für die tollen Übungen und die gute Dosierung, Tini für den therapeutischen Beistand und Paule für den leckeren Pfundstopf am Samstagabend!



19.08.2008

Nachdem Pam und Husch die Mannschaft nach der letzten Saison berufsbedingt verlassen hatten, haben nun auch Christiane Ingermann (Raisdorfer TSV) und Katharina Pohle (Spanien) ihren Wechsel verkündet. Leider müssen wir in der nächsten Saison zudem auf Paule verzichten, was allerdings einen erfreulichen Grund hat: Das zweite Mannschaftsbaby ist unterwegs.

Wir können jedoch mehrere Neuzugänge vermelden: Julia Claußen, Kirsten Hupfeld (DGF Flensborg), Svenja Ohms (ETV Kiel) und Anne Mareike Westermann (DJK Rimpar) werden in der nächsten Saison im gelben Trikot auf Torejagd gehen. Außerdem kehrt Nina Reinecke nach der Babypause ins Team zurück.

Seit dreieinhalb Wochen läuft nun die Vorbereitung auf die neue Saison. Nachdem wir uns zunächst mit diversen Laufeinheiten auf die Vorbereitung vorbereitet hatten, schwitzen wir jetzt seit geraumer Zeit auch in der Hostein-Reha und natürlich in unserer Halle. Am Wochenende steht das Trainingslager auf dem Programm, und wir sind schon sehr gespannt darauf, was uns da erwarten wird.



15.-17.05.2008: Abschlussfahrt nach Düsseldorf

Am Freitagabend machten wir uns pünktlich um 19.00 Uhr auf den Weg nach Düsseldorf. Probleme bereitete uns zunächst die Tatsache, dass der geliehene T4 kein Navi beinhaltete, doch dafür hatte der Passat von Anjas Eltern ja schließlich eins. Allerdings hatte das vorübergehend das "ü" veroren, was bei der Suche einer Stadt mit einem "ü" im Namen nicht ganz unkompliziert war. Aber mit ein bisschen Herumprobieren gelang es uns schließlich, "Uschi" das verschwundene "ü" zu entlocken. Warum Uschi während der verbleibenden Strecke nach Düsseldorf permanent misstraut wurde (was sich in diversen Anrufen mit Nachfragen aus dem T4 auf Claudis Handy äußerte) ist bis jetzt ein Rätsel, denn Uschi kannte den Weg ganz genau!

Wie auch auf den langen Fahrten der letzten Saison hatten wir uns vor Fahrtantritt schon gefragt, wie wir Wiebke bei Laune halten können. Das Problem löste sich allerdings ganz von alleine. So war Wiebke damit befasst, mit Bolle zu posen, mit Mosti Doppelkinnfotos zu machen, Mosti über ihr Land (Holland) aufzuklären. Und schließlich outete sie sich sogar noch als weltbeste Druckspültoiletten-Imitatorin.

Nach einem phänomenalen Picknick auf einer Autobahnraststätte (nicht etwa dort, wo normale Leute so etwas machen würden, sondern direkt auf dem Parkplatz neben der Tankstelle) erreichten wir planmäßig um ca. 1.00 Uhr unser Ziel. Und das hatte unser Planungskommitee wirklich phantastisch ausgesucht. Die Düsseldorfer Jugendherberge ist nagelneu und kann sich sehr wohl mit einem Hotel messen. Die hartgesottenen langjährigen "Alten" (auch Senat genannt), die gesammelt im Senatszimmer residierten, begaben sich tapfer noch auf eine Keipenerkundungstour, während sich der Rest von den Strapazen der Tour erholte.

Am Samstag machten wir uns zeitig auf, um exzessives Shopping zu betreiben. Hätten Mella, Schmiddel und Claudi keine "Lack"-Regenschirme gekauft, hätte es wahrscheinlich den ganzen Tag geregnet (und die Dinger hätten dem wohl nicht lange standgehalten...). Aber das blieb uns erspart. Und Dank des Klamotten-Großeinkaufs hatten wir zum Glück genug zum Anziehen dabei, dass fast alle sich warm anziehen konnten (auch wenn Rumps und Mosti dabei leer ausgingen). Im Anschluss daran begaben wir uns auf eine Rheinfahrt, bei der Tini nur so nebenbei erwähnte, dass sie eigentlich seekrank ist...

Abends erwartete uns in der Jugendherberge Grillen, in dessen Verlauf es schließlich soweit kam, dass Christiane Autogramme für Kinder schreiben musste. Der abendliche Kneipengang entpuppte sich als schwierige Angelegenheit, da man ständig auf Rumps aufpassen musste. :-)

Nach einem fürstlichen Frühstück am Sonntagmorgen fuhren wir schließlich zurück Richtung Heimat. Mädels, es war wie immer schön mit euch, ihr seid die beste Mannschaft der Welt!



Mai 2008

Mittlerweile haben wir die Gewissheit, abgestiegen zu sein. Altlandsberg wird keine Relegation spielen, und auch, dass der Aufsteiger aus Mecklenburg-Vorpommern nicht aufsteigen möchte, hilft uns nicht weiter, da vor uns andere Mannschaften aus den Oberligen gefragt wurden. Doch wir werden alles dafür tun, im nächsten Jahr den Wiederaufstieg zu erreichen.



26.04.2008

Die Saison 2007/2008 ist beendet. Unser selbstgestecktes Ziel - Klassenerhalt - konnten wir nur bedingt erfüllen. Zwar sind wir mit dem Erreichen des zehnten Platzes sportlich nicht abgestiegen, dennoch sieht es derzeit so aus, als müssten wir aufgrund des Abstieges zweier Mannschaften aus der 2. Bundesliga Nord in die Regioanlliga Nordost nächstes Jahr für die Oberliga planen. Trotzdem: Die Hoffnung stirbt zuletzt! Und ein Fünkchen Hoffnung bleibt noch, da Altlandsberg in die Relegation gehen wird...

Bedanken möchten wir uns bei allen, die uns diese Saison unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt hier unseren Sponsoren, unseren Zuschauern und unserem Fanclub (und natürlich Katha, der weltbesten Wischerin!). Wir hoffen auch im nächsten Jahr auf Ihre/eure Unterstützung und freuen uns bereits jetzt auf die kommende Saison, vor der nun die verdiente Sommerpause auf uns wartet.

Auch in diesem Jahr sind einige Turniere geplant, auf denen die bestehende Mannschaft gefestigt und Neuzugänge integriert werden sollen. Verabschieden müssen wir uns von Pam und Husch, die beide die Mannschaft aus beruflichen und zeitlichen Gründen verlassen werden. Wir wünschen euch alles Gute für die Zukunft!

Ein ganz großer Dank gilt auch Toni, der in den letzten Wochen Trainier, Co-Trainer und Betreuer in einem war. Er hat in der verbleibenden Zeit intensiv mit uns für den Klassenerhalt gearbeitet und den einen oder anderen Erfolg - sowohl auf dem Platz als auch neben dem Platz - erreicht. Der sportliche Höhepunkt war wohl das Spiel in Tarp, bei dem wir mit dem Rücken zur Wand zeigten, dass wir das Handballspielen doch nicht verlernt hatten. Es stand wieder eine Mannschaft auf dem Feld, die zusammen und füreinander kämpfen und gewinnen wollte. Diese Emotionen konnten wir in das finale Spiel gegen den Tabellenzweiten mitnehmen und es so bis kurz vor Ende offen halten. Toni, da hattest du großen Anteil dran! Wir werden dich sehr vermissen, wünschen auch dir alles Gute und hoffen, dich noch oft in der Halle oder bei Feiern begrüßen zu können!

Zuletzt möchten wir Shorty danken, der einen großen Anteil daran hatte, das Projekt Regionalliga für uns möglich zu machen.



09.01.2008

Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr!

Die erste Hälfte der Saison 2007/2008 ist vorüber. Nach schwachem und nervösem Beginn konnten wir uns langsam fangen. Nach und nach fanden wir zu unserem Spiel zurück und überwinterten schließlich auf dem neunten Tabellenplatz.

Jetzt steht der Beginn der Rückrunde kurz bevor. Die Vorbereitung auf das erste Spiel im neuen Jahr läuft, und wir freuen uns schon auf die nächste Fahrt nach Berlin, denn zu Weihnachten hat unser Fanclub ein neues Plakat für unseren Bus angefertigt. Vielen Dank, Jungs!

Zur Zeit müssen wir aufgrund von Prüfungen und Verletzungen auf drei Spielerinnen verzichten: Christianchen, viel Glück bei deinen Prüfungen! Husch und Schmiddel, seht zu, dass ihr schnell wieder gesund werdet! Drückt uns am Wochenende die Daumen, damit es uns vielleicht gelingt, die Füchse zu ärgern!!!



13.10.2007

Die Saison 2007/2008 hat begonnen. Leider mussten wir auch dieses Jahr wieder den Ausfall von Spielerinnen beklagen, aber das sind wir ja aus den vergangenen Jahren nicht anders gewöhnt. Immerhin hat der Ausfall unserer Kreisläuferin und Abwehrchefin Nina Reinecke einen erfreulichen Grund, denn Nina ist schwanger (das "Mannschaftsbaby"). Nachdem Anja zunächst noch an einer Bänderverletzung im Fuß laborierte, greift sie seit zwei Wochen wieder aktiv ins Spielgeschehen ein.

Bisher haben wir uns tapfer geschlagen, auch wenn wir wie vermutet bereits Lehrgeld in der neuen Liga zahlen mussten. Aber wir sind zuversichtlich, dass sich unsere Nerven noch ein wenig beruhigen werden und es stetig bergauf gehen wird. Auf jeden Fall haben wir festgestellt, dass wir dort hingehören und dass wir durchaus mithalten und die Favoriten ärgern können.

Neben unserem Fanclub ist uns dieses Jahr auch die Unterstützung von Schmiddels Pelle sicher (s. Foto), der nun endlich nach langem Zaudern die Waschmaschine von innen kennengelernt hat. Man kann ihn gar nicht so recht wiedererkennen. Aber die neue Frische wird ihm (neben seinen erfrischenden Sprüchen) sicherlich dabei helfen, uns auf der Bank positiv zu beeinflussen!



13.09.2007

Allmählich beginnt der Countdown. Aber während Owschlag, Bad Schwartau, Alsteral und Neubrandenburg schon dieses Wochenende ran müssen, haben alle anderen und somit auch wir noch eine Woche Zeit, um am letzten Schliff zu arbeiten.

Am letzten Wochenende fuhren wir zum Turnier nach Tarp, wo wir untere anderem auf Ligakonkurrenten treffen sollten. Wieder einmal mussten wir mit einer dezimierten Truppe antreten, da Anja noch an ihrer Fußverletzung laboriert, Nina weiterhin Sportverbot hat und Wiebke leider angeschlagen aus dem Urlaub wiedergekommen ist. Auch auf Christiane, die beim Halbmarathon des Kiellaufs an den Start ging, mussten wir erst einmal verzichten. Im ersten Spiel gegen den Zweitligisten Nord Harrislee waren wir wohl noch nicht ganz wach, produzierten Fehler am Fließband und ließen nur ab und zu unser Können aufblitzen. Das spiegelte sich am Ende auch im sehr deutlichen Ergebnis wider. Dadurch etwa verunsichert aber schon besser gestalteten wir das folgende Spiel gegen die HSG Kropp/Tetenhusen, das wir knapp verloren.

Unser nächster Gegner hieß wieder einmal HSG Holstein Kiel/Kronshagen. Unsere Unsicherheit hatten wir zwar immer noch nicht wieder ganz abgelegt, aber dieses Spiel entschieden wir eindeutig für uns. In diesem Spiel standen uns auch Christiane und Wiebke, die nach Christianes Zieleinlauf beim Kiellauf gleich nach Tarp weitergefahren waren, wieder zur Verfügung. Auch im letzten Spiel, in dem unser Gegner ein Gemisch aus A-Jugend, zweiter Frauen und erweitertem Kader der ersten Frauen des TSV Nord Harrislee war, behielten wir die Nase vorn. Je weiter es zum Ende des Turniers ging, desto besser fanden wir zu unserem gewohnten Spiel zurück. Am Ende belegten wir den fünften Platz.



03.09.2007

Die fünfte Vorbereitungswoche liegt nun hinter uns. Inzwischen gibt es keinen Weg mehr im Altenholzer Wald, den wir nicht kennen. So viel Laufen ist für uns eine ziemliche Umgewöhnung, nachdem wir in den letzten Jahren Kondition nur in der Halle trainiert hatten! Doch unserer Grundfitness kommt das sehr zugute. Mittlerweile sind im Training Elemente mit Ball und taktische Einheiten hinzugekommen. Am Montag hatten wir dann das erste Mal die Möglichkeit, uns spielerisch zu erproben. Unseren Gegner TuS Holtenau konnten wir sehr deutlich besiegen. Nach zwei weiteren Trainingseinheiten in der Woche stand dann am Donnerstag das Trainingsspiel gegen unseren Ligakonkurrenten TSV Owschlag auf dem Programm. Mit der offensiven TSVO-Deckung kamen wir besser zurecht als in der Vergangenheit. Auch in der Abwehr standen wir gut. Owschlag war mit doppelter Besetzung auf allen Positionen angereist, während wir nur einen Auswechselspieler zur Verfügung hatten. Trotzdem schlugen wir uns tapfer und verloren letztendlich nur knapp.

Freitag war dann endlich einmal trainingsfrei. Doch um der Gefahr vorzubeugen, dass wir uns vielleicht vermissen könnten, hatte Shorty, auch als Geburstagsnachfeier, für den Abend eine Gartenparty anberaumt. Und das Wetter ließ es sogar zu, dass wir zeitweise draußen auf der Terrasse stehen konnten.

Dabei konnte Toni dann gleich sein Talent als Grillmeister unter Beweis stellen. Warum er für 14 Frauen, von denen zwei zudem Vegetarier sind, drei Säcke Kohle brauchte, bleibt wohl Tonis Geheimnis. Erstaunt hat uns allerdings, dass bei den Tonnen an festem und flüssigem Grillanzünder und dem Anzünden des Ganzen mit Hilfe eines Riesengasbrenners Shortys traumhafter Sonnenschirm, unter dem er schon als Kind den Urlaub verbracht hatte, heil geblieben ist.

Auf jeden Fall wurden wir mit Grillgut und einem fürstlichen Buffet verwöhnt. Ahnte Shorty da schon, dass alle die, die am Wochenende nach Norderstedt fahren sollten, eine Mege Kraft benötigen würden? Warum Sille allerdings die Theorie vertrat, dass in Shortys Kellerschrank eine Person wohnt, die für die Regulation der Beleuchtung in Keller und Garten zuständig ist, bleibt ungeklärt...

Nach dem Essen musste Supershorty dann noch eine äußerst schwierige Aufgabe lösen und beweisen, wie gut er seine Spielerinnen wirklich kennt. Wir hatten so unsere Zweifel, ob er uns wirklich an unseren Waden erkennen würde. Da sich im Laufe des Abends herausgestellt hatte, dass er nicht einmal unsere Nummern auswendig konnte (ob er sie mittlerweile kann, haben wir nicht abgeprüft), waren unsere Zweifel wohl berechtigt.

Aber schließlich wollten wir seine Belohnung nicht wieder mitnehmen, und so waren wir bereit, ihm gegebenenfalls ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Einige erriet Shorty sofort, andere erst nach kleinen Einhilfen, was WIR natürlich nicht nötig gehabt hätten (bei Pinocchio würde jetzt die Nase wachsen...). Warum Shorty allerdings Anjas ellenlange Waden nicht sofort erriet, kann keine von uns verstehen. Auf jeden Fall hoffen wir, dass er die Kollektion an "Kleinen Shortys", die ihn für diese schwere Prüfung entschädigen sollte, in Ehren hält.

Am nächsten Morgen starteten wir schon früh zum HGN-Ländercup in Norderstedt. Mit Wiebke, Husch, Pam und Nina fehlten dabei gleich vier Spielerinnen. Dafür war Svenja nach einem einwöchigen Aufenthalt zu Hause wieder dabei. In der Zwischenzeit hatte Tim übrigens ihre Petersilie, das Basilikum und die Bohnen, die Svenja in der Küche angepflanzt hatte (Wieso baut man in der Küche Bohnen an???) um die Ecke gebracht. Wie gut, dass es in Kiel Supermärkte gibt!

Im ersten Spiel trafen wir auf die SG Flensburg/Handewitt, die uns noch aus der letzten Saison bekannt war. Dieses Spiel konnte wir mit 15:3 für uns entscheiden. Dann stand uns erst einmal eine Wartezeit von drei Stunden (gefühlt waren es etwa zehn!) bevor. Danach konnten wir live verfolgen, was Arni und Katha für Tricks auf Lager hatten, um ihre vollkommen gleich aussehenden Knieschoner auseinanderzuhalten... (verraten wir lieber nicht!). Im folgenden Spiel gelang uns das, was uns letzte Saison nicht gelungen war: Wir besiegten den MTV Herzhorn (13:9).

Nach einer erneuten langen Wartezeit mussten wir im letzten Samstagsspiel für uns gegen Cometas aus Holland ran. Die Holländerinnen erschienen uns im Turnier zunächst als der wahrscheinlich schwerste Gegner. In dieser Partie stellte sich allerdings heraus, dass Cometas große Schwierigkeiten mit der Abstimmung und den Pässen hatte. Am Ende stand ein 12:3 für uns auf der Anzeigentafel. Nachdem Arni bereits im Herzhorn-Spiel einen Pferdekuss erlitten hatte und nicht weiterspielen konnte, verletzte sich nun auch noch Anja (Bänder im Fuß) und wird voraussichtlich länger ausfallen.

Abends mussten wir zur Abwechslung mal wieder feiern, Kathas Geburtstag war noch nicht genügend begossen worden. Und da Katha den schon letztes Jahr drei Tage lang gefeiert hatte, musste das natürlich traditionell dieses Jahr auch so sein.

Am nächsten Morgen wartete dann das Elmshorner HT auf uns. Offenbar waren wir noch nicht ganz wach, und so gewannen wir am Ende im Vergleich zu den anderen Ergebnissen relativ knapp mit 8:5. Auch die Stralsunderinnen, die bis zu dem Spiel ebenso wie wir noch keinen Punkt gelassen hatten, mussten sich uns geschlagen geben (Endstand 10:8).

Im Halbfinale trafen wir auf den TuS Lübeck von 1893. Auch dieses Spiel konnten wir für uns entscheiden. Im Endspiel (an das wir mit unserer Rumpftruppe schon gar nicht mehr geglaubt hatten) trafen wir erneut auf einen alten Bekannten: die HSG Holstein Kiel/Kronshagen. Da uns Marieke in diesem Spiel nicht mehr zur Verfügung stand, wurde Paules Gequengel endlich belohnt: Sie durfte sich als Feldspielerin betätigen. Die Nr. 17 ließ in der Abwehr kein Tor zu, konnte aber ihre beiden Chancen, die ihr von unserer rechten Angriffsseite aufgezwungen wurden, leider nicht nutzen. Trotzdem Paule, das hast du gut gemacht!!! Nach einem 3:6-Rückstand konnten wir uns noch einmal aufraffen. Etwa zehn Minuten vor Spielende gelang uns der Ausgleich, danach bauten wir uns eine knappe Führung auf, die wir nicht mehr hergaben. So verließen wir die Halle in Norderstedt schließlich als Turniersieger.

 


10.08. - 12.08.2007: Trainingslager in Malente

Am letzten Wochenende stand nun nach bisher zwei Wochen Vorbereitungszeit das Trainingslager in Malente auf dem Programm, nachdem wir abends zuvor noch den Geburtstag von Mella gefeiert hatten. Teilweise elanvoll, teilweise etwas müde starteten wir also und stellten zunächst einmal fest, dass es in Malente spukt! Böse Zungen behaupteten, das läge an Anjas und Claudis nächtlicher Kneipentour, dafür gibt es aber keine Beweise. Während sich Teddy Herbert faul in Mellas Bett räkelte, sollten wir dann den Wald erkunden.

Regen - so ein Ärger! Zu unserer allergrößten Enttäuschung (ähm, gelogen) fiel unsere erste Trainingseinheit leider im wahrsten Sinne ins Wasser, nein, in die Halle. Am meisten dürfte sich darüber wohl Laufmuffel Husch gefreut haben. Also doch mit Ball. Nur die drei Nachzügler Toni, Paule und Schmiddel suchten uns vergeblich auf ihrer Laufrunde im Plansch-Wald. Es war für alle bis auf die drei ein netter Start in das Wochenende.

Nach dem Abendessen (um Punkt 18.00 Uhr!) stand noch eine Einheit auf dem Programm. In dieser Einheit ging es vorwiegend darum, dass wir uns wieder an unser Spielgerät gewöhnen sollten, was nach doch relativ langer Pause und überwiegend Laufeinheiten zugegebenermaßen recht schwierig war. Doch das besserte sich zunehmend.

Anschließend genossen wir im WG-Zimmer noch ein wenig das Radio, das in der Lage war, zwei Sender parallel zu spielen, bis Mosti mit ihrem Fuß den Empfang verbesserte. Das scheint wohl so anstrengend gewesen zu sein, dass sie dabei einschlief (es lag nicht an ihrem Alster, das war alkoholfrei).

Am Samstagmorgen regnete es nicht mehr so stark, so dass wir vor dem Frühstück endlich den Wald kennenlernten. Zwischendurch erfrischte uns Pelle immer wieder mit seinen bissigen Kommentaren. Am Vormittag durften wir uns noch mit dem Ball vergnügen, bevor uns am Nachmittag das "Herzstück" des Wochenendes bevorstand. Shortys Stichpunkte vom Vorabend: (Sprung)Kraft, Ausdauer (auch mit Ball) und Koordination gaben eine ziemlich konkrete Vorstellung von dem, was wir zwei Stunden lang leisten durften. Ja, durften, denn ein bisschen freiwillig war es ja doch, und außerdem konnten wir uns währenddessen auf das Wellnessprogramm des Abends freuen.

Wir hatten das Schwimmbad ganz für uns alleine, und Shorty wunderte sich, wie viele Reserven wir noch hatten. Was Pool-Noodlen, Schwimmringe und -matten doch alles hervorlocken können... Zumindest hatten die Wasserratten unter uns eine Menge Spaß. Warum Arni im Schwimmring steckenblieb, haben wir bisher nicht ergründen können. Vielleicht lag es an den vielen im Laufe der Nachmittagseinheit aufgebauten Muskeln.

Am Sonntagmorgen hatten wir nach dem obligatorischen Waldlauf, der diesmal am See langführte (und zum Glück nicht ganz rundherum, wie wir befürchtet hatten), noch eine Trainingseinheit zu absolvieren. Vorher durfte Guido von der Rezeption noch unsere Albernheiten über sich ergehen lassen, da er sich netterweise für die Mannschaftsfotos als Fotograf zur Verfügung gestellt hatte.

Auf der Rückfahrt durften wir dann richtig ran: In Selent spielten wir zum Abschluss gegen Lütjenburg und konnten wenigstens unsere neuen konditionellen Fähigkeiten austesten. Wir gewannen recht deutlich.

Danke an alle für das anstrengende aber schöne Mannschaftswochenende!

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